Referenten 2020

Christine AufderhaarChristine Aufderhaar
Christine Aufderhaar schloss nach einem klassischen Klavierstudium an der Hochschule für Musik in Lugano am Berklee College of Music in Boston das Doppelstudium klassische Komposition und Komposition für Filmmusik mit Auszeichnung ab und lebte anschließend in Los Angeles, wo sie unter anderem mit den Komponisten Alf Clausen (The Simpsons), Jay Chattaway (Star Trek) and Steve Bramson (J.A.G.) arbeitete. Für ihre Arbeit wurde sie u.a. mit dem Richard Levy Award, mehreren Stipendien und Kulturpreisen in der Schweiz und den USA ausgezeichnet. Im Jahre 2007 wählten die Mitglieder der „Federation of Film & Audiovisual Composers of Europe“ Christine Aufderhaar als „European Composer 2008 for Switzerland“ aus, 2013 wurde sie für den Deutschen Musikautorenpreis nominiert. Ihre Konzertmusik wird international aufgeführt und ihre letzte Bühnenmusik schrieb sie für die Theaterproduktion Mutterland, die im Frühjahr 2015 im Wiener Kosmos Theater ihre Uraufführung erlebte. Seit 2002 lebt und arbeitet Christine Aufderhaar in Berlin. Von 2004-2007 lehrte sie im Rahmen einer Qualifikationsstelle an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg Komposition für Filmmusik. Seit 2007 ist sie ausschließlich als Komponistin tätig. Christine Aufderhaar ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und der Akademie der Deutschen Musikautoren, außerdem ist sie im Leitungsgremium der DEFKOM (Deutsche Fimkomponistenunion).
Maren KießlingMaren Kießling
Maren Kießling entdeckte das Filmemachen für sich während ihrer Ausbildung zur Mediengrafikerin. Während ihres darauffolgenden Studiums der Medien-und Kommunikationswissenschaften und Kunstgeschichte, arbeitete sie nebenbei als Regisseurin, Kamerafrau und -assistentin, Cutterin und Produktionsleiterin für verschiedene Kurzfilme. Ebenso unterstützte sie mit ihrer Arbeit als Medienpädagogin junge Filmemacher/-innen. Derzeit arbeitet sie als Dozentin für räumlichen Film an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Abteilung Medien und Kommunikation. In ihrer Doktorarbeit widmet sie sich dem "Kino der Zukunft" und sie leitet die Forschungsgruppe "Fulldome, 360° & HFR".
Prof. Dr. Georg MaasProf. Dr. Georg Maas
Prof. Dr. Georg Maas unterstützt als wissenschaftlicher Beirat von Beginn an die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt. Er ist seit 1995 Professor für Musikpädagogik am Institut für Musik und seit 2014 Dekan der Fakultät für Philologien, Kommunikations- und Musikwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Von 2014 – 2018 war er Dekan der Philosophischen Fakultät II der MLU Halle-Wittenberg, seit Sommer 2019 ist er Direktor des Zentrums für Lehrerbildung der MLU Halle-Wittenberg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Film und Musik, empirische Unterrichtsforschung, Didaktik der Pop-/Rockmusik sowie des Musiktheaters, zu denen er zahlreiche nachhaltig bedeutsame Beiträge verfasste. Als gefragter Referent ist er im ganzen Bundesgebiet unterwegs. Musikalisch aktiv ist er vor allem als Konzertmeister des Orchesters der Medizinischen Fakultät.
Dr. Ingeborg ZechnerDr. Ingeborg Zechner
Studien der Musikologie und der Betriebswirtschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz und der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz. 2013/14 John M. Ward Fellowship der Houghton Library der Harvard University. Im Jahr 2014 Promotion mit Schwerpunkt Historischer Musikwissenschaft am Institut für Musikwissenschaft der Universität Graz mit einer Dissertation über die italienische Oper im London des 19. Jahrhunderts. Von 2015 bis 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Gluck-Forschungsstelle der Universität Salzburg. 2018/19 Fulbright Visiting Scholar an der Syracuse University (NY). Lehraufträge an den Universitäten Graz, Salzburg und Wien. Seit 2020 Leitung eines vom österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) finanzierten Forschungsprojekts über den Komponisten Franz Waxman an der Universität Graz (Projektnr.: P 33029). Mitgliedschaften: International Musicological Society, Gesellschaft für Musikforschung, österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft
Martina EisenreichMartina Eisenreich
Martina Eisenreich wird früh als Jungstudentin der klassischen Komposition bei Prof. Dr. Dieter Acker an der Hochschule für Musik und Theater München aufgenommen. In Folge absolviert sie den Studiengang Komposition für Film und Fernsehen bei Prof. Dr. Enjott Schneider, Diplom 2004, dann die Fächer Filmmusik & Sounddesign an der Filmakademie Baden-Württemberg bei Matthias Raue und Prof. Cong Su, Diplom 2007. In diesem Jahr startet auch ihr erster Kinofilm, „Reine Geschmacksache“. Zugleich sind zwei Filme, zu denen Martina Eisenreich die Musik komponierte, nominiert für den Honorary Foreign Film Award der Academy Of Motion Picturee Arts and Sciences. „Nimmermeer“ gewinnt den sogenannten Studenten-Oscar, „Milan“ schafft es ein Jahr später auf die Shortlist für den Kurzfilm-Oscar. Es entwickelt sich eine ausgeprägte Orchesterarbeit als Komponistin, gleichzeitig tourt sie auch mit ihren Ensembles und Bühnenprojekten durch Europa und veröffentlicht eigene Alben.  Martina Eisenreich wurde ausgezeichnet mit dem Kulturpreis ihres Heimatlandkreises Erding, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Rolf-Hans Müller Preis für Filmmusik. Seit 2009 unterrichtet sie an der HFF München. Martina ist tätig in der Fachgruppenleitung der DEFKOM (Deutsche Filmkomponisten-Union), Mitglied beim DKV (Deutscher Komponistenverband) und der AWFC (Alliance For Woman Film Composers in Los Angeles). Seit 2016 erhält sie regelmäßig Unterricht im Rahmen der L. A. International Film Conducting Class von David Newman, Conrad Pope und Angel Velez in Los Angeles.
Niki ReiserNiki Reiser
Niki Reiser ist im deutschsprachigen Raum einer der rennomiertesten Filmkomponisten. Für seine Filme wurde er u.a. mit 5 Deutschen Filmpreisen, 2 Bayerischen Filmpreisen und dreimal mit mit dem Filmpreis der Fondation Suisa am Filmfestival in Locarno ausgezeichnet. Am 26.10.2020 wurde er zudem mit Kulturpreis der Stadt Basel ausgezeichnet Für den Berliner Regisseur Dani Levy hat er sämtliche Filme vertont, wie auch für Caroline Link, deren Film JENSEITS DER STILLE für den Oscar nominiert und NIRDGENWO IN AFRIKA, der den Oscar als bester fremdsprachiger Film gewann. An der Zürcher Hochschule der Künste unterrichtet Niki Reiser Master Studenten im Fachbereich Film/Theater Musikkomposition.
Susanne VollbergSusanne Vollberg
Prof. Dr. Susanne Vollberg ist seit 2018 außerplanmäßige Professorin für Medien- und Kommunikationswissenschaft am Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften und seit 2018 Prodekanin der Fakultät für Philologien, Kommunikations- und Musikwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zu ihren Forschungsgebieten gehören Medienwelten von Kindern und Jugendlichen, Film- und Fernsehgeschichte Ost-West, Nachhaltigkeitsstudien sowie Wissenschaftskommunikation und Projekte zu Citizen Science. Als Vorstandsmitglied unterstützt sie den Verein science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation und das Bürgerforschungsschiff MakeScience Halle!
Werner BargWerner Barg
Werner C. Barg, Dr. phil., Autor, Produzent, Filmjournalist und Regisseur von Film- und Videoproduktionen. Barg ist aktuell Vertretungsprofessor für audiovisuelle Medien am Department Medien- und Kommunikationswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Film- und Medientheorie; Medienanalyse: u.a. Analyse konventioneller und innovativer TV-Formate (Fernsehserie, Hybride Formate, Doku-Drama); Kinder- und Jugendfilm; Jugendkultur und Mainstreamkino; Wissensvermittlung durch Medien Barg war 20 Jahre in der theoretischen wie praktischen Filmausbildung an deutschen Hochschulen tätig - zuletzt von 1998 bis 2007 Studienleiter der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Seit 2007 ist Werner C. Barg wieder als freier Autor und Produzent für TV und Kino tätig. Als dramaturgischer Berater arbeitete Dr. Barg u.a. für das BKM; zudem war er Chefdramaturg und Berater Szenische Dramaturgie für die 1. Staffel der ZDF-Doku-Fiktion-Serie „Die Deutschen“ (2008), für die er auch als Ko-Autor zweier Folgen verantwortlich zeichnete. Weitere Drehbücher, u.a: „Der Acker, die Hölle“ (mit Thomas Plöger, Debüt-Drehbuchpreis von MSH, NDR & Rowohlt 1997), „Unter Verdacht: Wespennest“ (2007), „Die Odyssee der Kinder“ (Co-Autor, Co-Regie, 2008), „Küstenwache: Die Bernsteinhexe“ (mit Andreas Dirr, 2011). 2011 gründeten Werner C. Barg und die Opal Filmproduktion GmbH (Alexander von Hohenthal) gemeinsam die herzfeld productions zur Produktion von Kinofilmen, aber auch von Dokumentationen und historischen Doku-Drama-Formaten. Mittlerweile unterhält herzfeld/OPAL auch eine Dépandance im MMZ in Halle.
Freya ArdeFreya Arde
Freya Arde ist eine vielfach ausgezeichnete Komponistin, Gitarristin und Musikproduzentin. Zu ihren letzten Arbeiten zählen der feministische ökothriller "Endzeit" von Carolina Hellsgård und der niederländisch-deutsche Publikumserfolg "Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess", der weltweit im Kino ausgewertet wurde. Kurz nach ihrem Masterabschluss 2016 in Filmmusik an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf gewann sie den Deutschen Filmmusikpreis als Beste Newcomerin für ihre Musik zu Nellys Abenteuer. Seitdem komponierte sie die Musik für fast zwanzig Dokumentar- und Spielfilme. In ihren einzigartigen Klanglandschaften kombiniert sie akustische Instrumentation mit Audioprocessing und elektronischen Elementen. Sie arbeitete bereits mit Orchestern wie dem Deutschen Filmorchester Babelsberg und dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt. In ihrer neuen Filmmusik zu "Das geheime Leben der Bäume - mit Peter Wohlleben" lässt sie durch das Einbetten von Tier- und Pflanzenklängen aus dem Wald die Grenzen zwischen klassischer Musik und Sounddesign verschwimmen. Am 27. November erscheint ihr Debüt als Solokünstlerin, in dem die European-Guitar-Award-Gewinnerin zu ihren Wurzeln als Instrumentalistin zurückkehrt. Ihre melancholisch-experimentellen Klangflächen eröffnen Räume, geben dem Zuhörer Platz für eigene Bilder. Eine minimalistische Musik der wenigen Töne - ehrlich und tief.
Alexander ThiesAlexander Thies
Alexander Thies leitet zusammen mit seinem Bruder Stefan Thies und Clemens Schaeffer das Familienunternehmen NFP*. 1956 von Franz Thies gegründet, ist die NFP* heute als Markenverbund an den Standorten Wiesbaden, Berlin und Halle (Saale) vertreten. NFP* produziert, finanziert und lizensiert TV-Spielfilme, Serien, Mehrteiler und Dokumentationen sowie internationale und nationale Kinofilme. Mit über 60jähriger Erfahrung ist die NFP* sowohl an deutschen als auch internationalen Kino-, TV- und Audiomärkten sowie im Crossmedia-Bereich aktiv und bietet Entwicklung, Produktion und Vermarktung aus einer Hand an. Ehrenämter: Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen, Aufsichtsratsvorsitzender und Stellvertretender Vorsitzender des Beirats der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH Vorstandsvorsitzender der International Academy of Media and Arts e.V. in Halle (Saale)
Micki MeuserMicki Meuser
Micki Meuser ist der Vorsitzender der DEFKOM - Deutsche Filmkomponistenunion die den Deutschen Filmmusikpreis mit initiiert hat. Er ist im Vorstand des Deutschen Komponistenverbandes (DKV) und Mitglied des Aufsichtsrats der GEMA. Meuser schrieb die Musik zu über 60 Filmen, darunter internationale Kinofilme mit Daniel Craig, Kirstin Dunst oder Lynn Redgrave und viele Spielfilme für ZDF und ARD, ausserdem Musik für TV Serien in Deutschland und USA. Er produzierte Alben und schrieb Songs für Künstler wie Ideal, die ärzte, Ina Deter, Silly, Lassie Singers, Nervous Germans und viele andere.
Enjott SchneiderEnjott Schneider
Mit seinen Kompositionen hat sich Enjott Schneider sowohl im Spielfilmbereich als auch in den deutschen Dokumentarfilm unwiderruflich eingeschrieben („Schlafes Bruder“, „23“, „Herbstmilch“, „Stalingrad“, „Schwabenkinder“, „Jahrestage“, „Wunder von Leipzig“, „Laconia“ oder „Stauffenberg“). Anerkannt und ausgezeichnet wurden seine Werke unter anderem mit dem Bayrischen Filmpreis („Rama Dama“, 1990), dem Bundesfilmband in Gold für Musiken zu „Silent Shadows“und „Wildfeuer“ oder dem Deutschen Fernsehpreis („Nicht alle waren Mörder“, „Die Flucht“). Über sein kompositorisches Schaffen für Film und Fernsehen hinaus gehören auch zahlreiche Bühnen-, Konzert- und Geistliche Musiken zu seinem Oeuvre, darunter auch 7 abendfüllende Opern, 10 Oratorien und 16 Orgelsinfonien. Dieser vielfältige Kompositionsschatz ist auf über 50 CDs dokumentiert. Die Aufführungsorte reichen von Paris, Rom, Madrid, New York, Los Angeles bis Manaus, Kiew, Tokio, Shanghai, Beijing, Taipei. Enjott Schneider hat die Filmmusikszene nicht nur praktisch-künstlerisch, sondern auch auf wissenschaftlich-theoretischer Ebene mit seinen Publikationen wie „Handbuch Filmmusik I./II.“ und „Komponieren für Film und Fernsehen“ grundlegend geformt. Als Professor für Musiktheorie und für Komposition an der Hochschule für Musik München wirkte er zudem direkt und intensiv an der Aus- und Weiterbildung zukünftiger Kompositionstalente mit.durchgesetzt.
Andreas KolinskiAndreas Kolinski
Andreas Kolinski, Jahrgang 1964, studierte an der Musikhochschule Enschede/ Niederlande zunächst Jazz und anschliessend Keyboards/ Musikproduktion. Seit Beginn des Studiums arbeitete er als Programmierer und Sounddesigner für die Firmen Panasonic/Technics, Emagic sowie Viscount/ Oberheim. Dort betreute er die Entwicklung des virtuell analogen Synthesizers Oberheim OB 12. Er gab als Dozent für elektronische Tasteninstrumente regelmässig Fortbildungsseminare an der Landesmusikakademie/Heek, der Musikhochschule Enschede/NL und dem Item/Le Mans in Frankreich. Als Musikproduzent betreibt Andreas Kolinski ein eigenes Tonstudio nahe Düsseldorf, in dem er neben zahlreichen TV-Commercials (C&A, Signal Iduna, TheraMed, Marriotts etc.) seine eigenen Projekte produziert. Dazu gehören u.a. Remixe und Produktionen für die EMI-Classics/Köln, BMG/ München, Discomania und Zomba. Als Co-Produzent von Yello-Keyboarder Carlos Peron und DJ Red5 gelangen mehrere Chart-Entries. Seit 2000 veröffentlichte er unter dem Pseudonym akmusique weltweit auf zahlreichen Compilations (u.a. Sony Music, Edel Records, High Note/Taiwan, Edge-Music/Australien) im Bereich Electronic Downbeat und Lounge Music. 2002 erhielt er einen Lehrauftrag für Computergestützte Medienkomposition im Studiengang Ton- und Bildtechnik und seit dessen Gründung am Institut Fuer Musik Und Medien der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf.
Almut SchwackeAlmut Schwacke
Ich bin seit 14 Jahren als freiberufliche Geräuschemacherin, Sounddesignerin und Komponistin tätig. Nach dem Tonmeisterstudium an der UdK Berlin eher zufällig in den ersten Spielejob geschlittert wurde der interaktive Bereich schnell Hauptquelle von Geld und Freude. Die Bandbreite meiner Credits von AAA Titeln wie Anno 1800 und Dead Island 2 bis hin zu Indie-Games wie Through the Darkest of Times und Curious Expedition und aktuell Eichhörnchen-Mystery NUTS bildet gut ab, warum der Bereich Game Audio für mich die schönste Spielwiese ist – divers, interessant und jedes Mal eine neue Herausforderung.
Florian MarquardtFlorian Marquardt
Florian Marquardt studied musicology and film science at the HUMBOLDT-UNIVERSITY BERLIN and FREIE UNIVERSITÄT BERLIN (2000-2004) with a big interest in the THEORY of filmmusic. In these years he composed contemporary autonomous music, produced crazy surround radioplays with Berlin actors and artists, recorded music and created sound designs for short student films. To form a practical counterbalance to the theory-oriented studies, he applied as „sound engineer for audio-visual media“ at the Film University Babelsberg Konrad Wolf (formerly HFF Hochschule für Film und Fernsehen, Potsdam-Babelsberg). He specialized in sound-design and re-recording (mixing) for theatrical movies and had the opportunity to practice several years at the industries standard mixing console (HARRISON MPC-4D). Lots of projects were running through his hands. Several stays abroad complete the study. He graduated in 2009. A few years earlier in 2004 he founded KLANGFEE media sound. The company is a specialized film service provider, offering the complete chain of professional sound postproduction. After his studies he moved with the company to Halle/Saale and continued working in his studio and at the theatrical re-recording stage at MMZ Halle. Sometimes he offers seminars, workshops and special sound postproduction courses. In 2013 the century flood destroyed the studios. After this event the studio was rebuild in a different part of Halle. Finally the NEW KLANGFEE STUDIO re-opened 2019 again in the MMZ Halle and features a theatrical premix stage, a combined foleys/ adr/ dubbing stage and a sound design/ dialogue edtit suite. Directly under the premix stage the big theatrical re-rec stage is located.
Friedrich LüderFriedrich Lüder
Als sich während seines Informatikstudiums in Magdeburg das Gamestudio Silver Seed Games gründete, war Friedrich Lüder schon als Betreuer dabei. Inzwischen betreut er bei Silver Seed Games offiziell als Mitgesellschafter und Business Development Manager Kunden und Projekte. Diese Erfahrungen haben zu seinem ehrenamtlichen Engagement in der Mitteldeutschen Medien- und Gamesbranche beigetragen, wo er Studierende beispielsweise bei der ExistenzgrÜndung unterstützt. Friedrich setzt sich seit 2019 als Vorstandsvorsitzender des Verbands Games & XR Mitteldeutschland für die Vernetzung und Förderung von mitteldeutschen Game-Studios ein. "Durch eine branchenÜbergreifende Vernetzung und den damit verbundenen Know-How-Transfer können wir gemeinsam das Innovationspotenzial Mitteldeutschlands heben!" Beruflicher Werdegang Seit 03/2019 Verband Games & XR Mitteldeutschland e.V. | Mitgründer und Vorstandsvorsitzender Seit 03/2019 Digitale Design Magdeburg UG | Mitgründer, Gesellschafter und CFO | Business Development Manager Seit 09/2014 Silver Seed Games UG | Gesellschafter und CFO | Business Development Manager Seit 10/2017 Lektor und Mentor bei der Mitteldeutschen Medienförderung fÜr neue Medien 08/2017 -07/2018 Gastwissenschaftler an der Medizinischen FakultÄt des UniversitÄtsklinikums Freiburg
Mario SchneiderMario Schneider
Nach seinem Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte schloss Mario Schneider sein Kompositions- und Klavierstudium an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig ab. Darauf studierte er Filmkomposition an der Musikhochschule München bei Enjott Schneider und erhielt 2000 sein Diplom. Bis 2002 arbeitete Mario Schneider im Red Deer Studio München bei Harold Faltermeyer. Seit 1999 ist er der Komponist der Kinderserie "Die Pfefferkörner" (ARD), der erfolgreichsten Kinderserie im deutschen Fernsehen. Seine Kompositionen für internationale Kinofilmproduktionen führen ihn regelmäßig zu den großen Filmfestivals der Welt.

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