Referenten 2019

Christine AufderhaarChristine Aufderhaar
Christine Aufderhaar schloss nach einem klassischen Klavierstudium an der Hochschule für Musik in Lugano am Berklee College of Music in Boston das Doppelstudium klassische Komposition und Komposition für Filmmusik mit Auszeichnung ab und lebte anschließend in Los Angeles, wo sie unter anderem mit den Komponisten Alf Clausen (The Simpsons), Jay Chattaway (Star Trek) and Steve Bramson (J.A.G.) arbeitete. Für ihre Arbeit wurde sie u.a. mit dem Richard Levy Award, mehreren Stipendien und Kulturpreisen in der Schweiz und den USA ausgezeichnet. Im Jahre 2007 wählten die Mitglieder der „Federation of Film & Audiovisual Composers of Europe“ Christine Aufderhaar als „European Composer 2008 for Switzerland“ aus, 2013 wurde sie für den Deutschen Musikautorenpreis nominiert. Ihre Konzertmusik wird international aufgeführt und ihre letzte Bühnenmusik schrieb sie für die Theaterproduktion Mutterland, die im Frühjahr 2015 im Wiener Kosmos Theater ihre Uraufführung erlebte. Seit 2002 lebt und arbeitet Christine Aufderhaar in Berlin. Von 2004-2007 lehrte sie im Rahmen einer Qualifikationsstelle an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg Komposition für Filmmusik. Seit 2007 ist sie ausschließlich als Komponistin tätig. Christine Aufderhaar ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und der Akademie der Deutschen Musikautoren, außerdem ist sie im Leitungsgremium der DEFKOM (Deutsche Fimkomponistenunion).
Franziska PohlmannFranziska Pohlmann
Franziska Pohlmann (Komponistin & Regisseurin) hat sich als Filmkomponistin auf die Arbeit mit Chören und Orchestern spezialisiert. Die Melodie als Erinnerungsträger ist ihr starkes Element. In ihren Werken nutzt sie ihre langjährige Erfahrung als Mitglied der Hamburgischen Staatsoper, Musikalische Leiterin an verschiedenen Theatern und Songwriterin. Ihre musikalische Arbeit bringt Franziska Pohlmann auch als Regisseurin in Filmproduktionen mit ein. So war sie mit ihrem Musikfilm DIE KRONE VON ARKUS 2015 nach dem Kinostart unter anderem für den METROPOLIS REGIEPREIS nominiert. Die Stimme als Ausdrucksmedium - und die Musik als eigene Sprache - thematisierte sie während eines TEDx Talks. Als Stipendiatin war sie auch in Studio Hamburgs „Haus der jungen Produzenten“ als Gründerin und Geschäftsführerin der pohlmann creatives UG vertreten. Neben einer weitreichenden Vernetzung im In- und Ausland hat sie sich als Regisseurin und Komponistin in der Branche etabliert und seither u.a. Formate wie SCHLOSS EINSTEIN (Kinderkanal) oder das NSU PROTOKOLL (Süddeutsche Zeitung Magazin) betreut.
Prof. Dr. Georg MaasProf. Dr. Georg Maas
Prof. Dr. Georg Maas unterstützt als wissenschaftlicher Beirat von Beginn an die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt. Er ist seit 1995 Professor für Musikpädagogik am Institut für Musik und seit 2014 Dekan der Fakultät für Philologien, Kommunikations- und Musikwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Von 2014 – 2018 war er Dekan der Philosophischen Fakultät II der MLU Halle-Wittenberg, seit Sommer 2019 ist er Direktor des Zentrums für Lehrerbildung der MLU Halle-Wittenberg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Film und Musik, empirische Unterrichtsforschung, Didaktik der Pop-/Rockmusik sowie des Musiktheaters, zu denen er zahlreiche nachhaltig bedeutsame Beiträge verfasste. Als gefragter Referent ist er im ganzen Bundesgebiet unterwegs. Musikalisch aktiv ist er vor allem als Konzertmeister des Orchesters der Medizinischen Fakultät.
Prof. Joachim von GottbergProf. Joachim von Gottberg
Geb. am 01.02.1952 in Düsseldorf. Nach dem Studium der Germanistik und Theologie (Lehramt) in Bonn gründete er 1978 als Leiter die Niedersächsische Landesstelle für Jugendschutz. 1985 wechselte als Ständiger Vertreter der Obersten Landesjugendbehörden zur Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) nach Wiesbaden. Seit 2006 arbeitet er als Honorarprofessor an der Filmuniversität Conrad Wolf in Potsdam-Babelsberg. Vom 1.4.1994 bis zum 31.12. 2018 war er Geschäftsführer der von ihm gegründeten der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) in Berlin. Seit 1997 ist er Chefredakteur der Fachzeitschrift tv diskurs. Seit 2015 ist er Vertretungsprofessor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Er beschäftigte sich in seinen Veröffentlichungen vor allem mit Themen der Medienwirkung und dem Zusammenhang von gesellschaftlicher Werteentwicklung und medialen Darstellungen.
Peter ImortPeter Imort
Peter Imort, Dr. phil., Studium der Schulmusik, Kirchenmusik und Musikwissenschaft in Köln und Hamburg, Professor für Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Arbeitsschwerpunkte: Kulturwissenschaftlich orientierte Musikforschung, Musik und Medienästhetik, Musik und Medienbildung, Kooperationen in der musikalischen Bildung.
Peter MoormannPeter Moormann
Dr. Peter Moormann ist seit 2013 Juniorprofessor für Medienästhetik mit dem Schwerpunkt Musik an der Universität zu Köln. 2007 wurde er mit einer Arbeit über den Filmkomponisten John Williams promoviert (ausgezeichnet mit dem Johannes-Gutenberg-Preis 2008). 2018 habilitierte er sich im Fach Musikwissenschaft mit der Monographie „Gustavo Dudamel. Repertoire – Interpretation – Rezeption“ (erschienen 2019 im Steiner-Verlag). Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Musik im Film, Fernsehen und Computerspiel, Aufführungs- und Interpretationsanalyse sowie die digitale Musikkultur.Angeles.
Rainer OleakRainer Oleak
Nach dem Abschluss des Studiums der Elektrotechnik im Fachgebiet Messtechnik und Raumakustik an der Technische Universität Dresden schloss sich ein Klavier, sowie Kompositions Studium an der Hochschule Hans Eisler – Berlin an. In der Tätigkeit als Musiker und Arrangeur in verschiedenen Formationen und Einzelkünstlern , begann die Arbeit als Filmkomponist. Seitdem bis heute Kompositionen für über 500 Filmen fürs Fernsehen sowie ca. 20 Kinofilme. Umfangreiche Diskographie und Produktion von diversen Künstlern.
Oli BiehlerOli Biehler
Wer mit 5 Jahren vom Großvater ans Klavier gesetzt wird und täglich mehrere Stunden praktiziert, dem scheint der Weg eines ernsthaften E-Musikers vorbestimmt. Pustekuchen. So waren zwar immer wieder die wohligen Klänge der klassischen Musikgeschichte aus dem Kinderzimmer zu hören, doch mischten sich dazwischen immer auch die frenetischen “Gabba Gabba Hey“ Schreie der Ramones, oder die nasalen Laute des Buzzcocks Sängers. 2 Herzen in einer Brust - ist bis heute geblieben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass neben dem klassischen Studium der Musik/Filmmusik {Karlsruhe/Ludwigsburg} auch der schwitzige, laute Proberaum bzw. das Tonstudio schon immer eine große Magie ausübte. Schublade auf - Biehler rein. Nicht möglich, wenn man sich das breite Repertoire zu Gemüte führt. Ob als Arrangeur oder Instrumentalist für so namhafte Bands wie Beatsteaks, Toccotronic, Ronan Keating, als Sänger eigener Produktionen, als Produzent oder als Filmkomponist mit einer mittlerweile dreistelligen Anzahl an Filmen {vom kleinen Ensemble bis zum großen Orchester}, die Übergänge sind fließend.
Prof. Dr. Susanne Vollberg und Uta KolanoProf. Dr. S. Vollberg & Uta Kolano
Uta Kolano und Susanne Vollberg haben sich am Department Medien- und Kommunikationswissenschaften (MuK) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg kennen und schätzen gelernt. Als dozierende und forschende Kolleginnen haben sie nicht nur gemeinsam Seminare gehalten und mit Studierenden Konferenzen erarbeitet. Nein, sie haben auch den einen oder anderen gepflegten Tanzabend am Department mitgestaltet. „The Time Of My Life“ war da fast immer auf der Playlist. Susanne Vollberg ist weiterhin tätig als Professorin in der Abteilung MuK, mit den Schwerpunkten Mediengeschichte, Wissenschaftskommunikation und Medienwelten von Kindern und Jugendlichen. Uta Kolano hat einen neuen Groove gefunden. Sie leitet seit 2019 das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen.
Franziska HenkeFranziska Henke
Franziska Henke studierte Komposition und Gitarre an der Musikhochschule in Dresden und Filmkomposition an der Filmuniversität Babelsberg. Für ihre erste Filmmusik zu NELLYS ABENTEUER gewann sie 2016 den Deutschen Filmmusikpreis als Beste Nachwuchskomponistin. Seitdem arbeitete sie vor allem an TV- und Kinodokumentarfilmen. Ihre letzten beiden fiktionalen Kinofilme ENDZEIT (Regie Carolina Hellsgård, 2018) und MEINE WUNDERBAR SELTSAME WOCHE MIT TESS (R. Steven Wouterlood, 2019) feierten Premiere auf Festivals wie dem Toronto International Film Festival und der Berlinale und wurden weltweit im Kino ausgewertet. Ihr aktuelles Projekt DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME (R. Jörg Adolph) ist die Verfilmung des gleichnamigen Sachbuch-Bestsellers von Peter Wohlleben und kommt im Januar 2020 in die Kinos.
John OttmanJohn Ottman
John Ottman gilt als einer der einzigartigen Kreativen im Filmgeschäft mit gleich zwei prämierten Kompetenzen: Als führender und ausgezeichneter Filmkomponist und als BAFTA und OSCAR®-prämierter Cutter. Den Academy Award erhielt er in diesem Jahr für den „Besten Schnitt“ für das Biopic „Bohemian Rhapsody“ um Queen-Frontmann Freddie Mercury. Bereits im Alter von 10 Jahren begann Ottman Klarinette zu spielen und verwandelte zunehmend die Garage seiner Eltern in ein Filmstudio. Er schuf erste Filmmusiken mit aufwendigen Partituren, die er aus seinen Lieblings-Soundtracks zusammenstellte. Während seines Studiums an der USC-Film School bat ihn der junge Bryan Singer seinen Abschlussfilm zu schneiden. Ottman modifizierte die Geschichte und entwarf auch den umfangreichen Ton des Films, der im Anschluss mit einem Studenten -OSCAR ausgezeichnet wurde. Zwei monumentale Doppelaufgaben (Filmmusik und Schnitt) an denselben Filmen realisierte Ottman u. a. bei Filmen wie: „The Usual Suspects“ (Die üblichen Verdächtigen), „Superman Returns“, „Valkyrie“ oder für drei Filme der X-Men Saga („X-Men: 2“, „X-Men: Days of Future Past“, „X-Men: Apocalypse“). Er war auch als Produzent tätig, führte Regie und verantwortete Schnitt und Filmmusik, wie bei „Urban Legends 2“.
Enjott SchneiderEnjott Schneider
Mit seinen Kompositionen hat sich Enjott Schneider sowohl im Spielfilmbereich als auch in den deutschen Dokumentarfilm unwiderruflich eingeschrieben („Schlafes Bruder“, „23“, „Herbstmilch“, „Stalingrad“, „Schwabenkinder“, „Jahrestage“, „Wunder von Leipzig“, „Laconia“ oder „Stauffenberg“). Anerkannt und ausgezeichnet wurden seine Werke unter anderem mit dem Bayrischen Filmpreis („Rama Dama“, 1990), dem Bundesfilmband in Gold für Musiken zu „Silent Shadows“und „Wildfeuer“ oder dem Deutschen Fernsehpreis („Nicht alle waren Mörder“, „Die Flucht“). Über sein kompositorisches Schaffen für Film und Fernsehen hinaus gehören auch zahlreiche Bühnen-, Konzert- und Geistliche Musiken zu seinem Oeuvre, darunter auch 7 abendfüllende Opern, 10 Oratorien und 16 Orgelsinfonien. Dieser vielfältige Kompositionsschatz ist auf über 50 CDs dokumentiert. Die Aufführungsorte reichen von Paris, Rom, Madrid, New York, Los Angeles bis Manaus, Kiew, Tokio, Shanghai, Beijing, Taipei. Enjott Schneider hat die Filmmusikszene nicht nur praktisch-künstlerisch, sondern auch auf wissenschaftlich-theoretischer Ebene mit seinen Publikationen wie „Handbuch Filmmusik I./II.“ und „Komponieren für Film und Fernsehen“ grundlegend geformt. Als Professor für Musiktheorie und für Komposition an der Hochschule für Musik München wirkte er zudem direkt und intensiv an der Aus- und Weiterbildung zukünftiger Kompositionstalente mit.durchgesetzt.
Sebastian MönchSebastian Mönch
Sebastian Mönch wurde 1980 in Eisenach geboren. Nach dem abgeschlossenen Studium zum B.A. (honours) Recording Arts an der SAE München spezialisierte er sich im Masterstudium am Erich-Thienhaus-Institut Detmold, der Fachhochschule Lippe und Höxter in Lemgo, sowie der Aalborg Universitet Esbjerg auf die Gebiete Musikproduktion, Filmton und interaktive Musik. Seit 2009 ist er hauptberuflich für einen der führenden Hersteller von Musiksoftware und -hardware, die Steinberg Media Technologies GmbH aus Hamburg, tätig, mittlerweile als Senior Product Specialist International. Sebastian Mönch hat mehrere Jahre Praxiserfahrung im Bereich Sounddesign und Musikproduktion für Computerspiele, unterrichtet dieses Thema unter anderem als Dozent in Hamburg und ist Wwise Certified Instructor.
Raymond LeyRaymond Ley
Der Autor, Film-und Fernsehregisseur Raymond Ley wurde in Kassel geboren. Er studierte mit einem Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung Film und Fernsehen an der Hochschule für Bildende Künste in Kassel. Anfang der 1980er-Jahre eröffnete er mit Kommilitonen das Kino "Filmladen", das heute noch in Kassel besteht. Ab 1984 realisierte er mehrere Spielfilmprojekte, die durch die Filmförderungen Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein gefördert wurden. 1992 gewann Raymond Ley mit der Redaktion des 3sat­Satiremagazins "KAOS", in der er von 1991 bis 1995 als Autor mitarbeitete, den Grimme-Preis in Silber. 1994 folgte der Nationalpreis der Deutschen Denkmalpflege für seinen Film "Leipziger Bahnhof". 2005 gewann Leys Film "Die Nacht der großen Flut" (NDR/ARTE) den Hamburger Produzentenpreis. Ein Jahr später erhielt der Film auch den Deutschen Kamerapreis und den Deutschen Fernsehpreis. In den Jahren 2006 und 2007 war Raymond Ley Gastdozent an der DFFB, an der Hamburg Media School und auf Einladung des Goethe-Institutes an den Universitäten von Nanjing und Peking. Zudem hatte er eine Vertretungsprofessur an der Filmklasse Kassel inne. 2010 wurde Raymond Ley für "Nanking 1937 – Die Geschichte des Hamburgers John Rabe" (2007, NDR) mit dem Magnolia Award in Silber beim Shanghai International TV-Festival ausgezeichnet. "Eichmanns Ende" (2010, NDR/SWR) gewann 2011 den Spezialpreis der Jury beim 44. WorldFest Houston sowie die Silver Word Medal beim New York Filmfestival. Darüber hinaus wurde Raymond Ley für dieses Werk als bester Regisseur beim Sichuan TVFestival nominiert. Der Film "Die Kinder von Blankenese" (ARTE/NDR) gewann 2011 den Grand Remi Award in Houston und 2012 die Gold World Medal beim New York Filmfestival. Für "Eine mörderische Entscheidung" (2013, NDR/ARTE) bekam Raymond Ley den Grimme-Preis in der Sparte Regie, gemeinsam mit seiner Frau Hannah Ley die Auszeichnung zudem in der Sparte Drehbuch. 2015 folgte der Ehrenpreis des Kasseler Dokumentarfilm-und Videofestes. Im selben Jahr gewann Ley den Hauptpreis des Fernsehfilmfestivals Baden-Baden für "Meine Tochter Anne Frank" (2014, HR/WDR/rbb). Raymond Leys Film "Letzte Ausfahrt Gera – Acht Stunden mit Beate Zschäpe" war Anfang 2016 im ZDF zu sehen. Für den NDR inszenierte Raymond Ley 2016 seinen ersten "Tatort: Borowski und das verlorene Mädchen". Für "Tod einer Kadettin" verfasste er gemeinsam mit seiner Frau Hannah das Drehbuch und führte Regie. Der Film „Lehman. Gier frisst Herz“ wurde 2019 bei den New York Festivals in der Kategorie „Dokudrama“ mit der Silver World Medal ausgezeichnet.
Patrick VonderauPatrick Vonderau
Patrick Vonderau ist Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg. Er ist Mitherausgeber der Montage AV. Zeitschrift für Theorie und Geschichte audiovisueller Kommunikation, Mitglied in den Editorial Boards von Television and New Media, Convergence und Media Industries Journal, und Mitinitiator und früheres Vorstandsmitglied von NECS-European Network for Cinema and Media Studies. Zu den letzten Buchpublikationen gehören Spotify Teardown: Inside the Black Box of Streaming Music (MIT Press, 2019) und Advertising and the Transformation of Screen Cultures (Amsterdam University Press, 2019, beide als Ko-Autor).



 

 
 

 

 

 

 

 

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Anmeldung

Freitag, 08.11. und Samstag, 09.11.2019
Kongress der 12. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt

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