Referenten 2018

Christine AufderhaarChristine Aufderhaar
Christine Aufderhaar schloss nach einem klassischen Klavierstudium an der Hochschule für Musik in Lugano am Berklee College of Music in Boston das Doppelstudium klassische Komposition und Komposition für Filmmusik mit Auszeichnung ab und lebte anschließend in Los Angeles, wo sie unter anderem mit den Komponisten Alf Clausen (The Simpsons), Jay Chattaway (Star Trek) and Steve Bramson (J.A.G.) arbeitete.Für ihre Arbeit wurde sie u.a. mit dem Richard Levy Award, mehreren Stipendien und Kulturpreisen in der Schweiz und den USA ausgezeichnet. Im Jahre 2007 wählten die Mitglieder der „Federation of Film & Audiovisual Composers of Europe“ Christine Aufderhaar als „European Composer 2008 for Switzerland“ aus, 2013 wurde sie für den Deutschen Musikautorenpreis nominiert. Ihre Konzertmusik wird international aufgeführt und ihre letzte Bühnenmusik schrieb sie für die Theaterproduktion Mutterland, die im Frühjahr 2015 im Wiener Kosmos Theater ihre Uraufführung erlebte. Seit 2002 lebt und arbeitet Christine Aufderhaar in Berlin. Von 2004-2007 lehrte sie im Rahmen einer Qualifikationsstelle an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg Komposition für Filmmusik. Seit 2007 ist sie ausschließlich als Komponistin tätig. Christine Aufderhaar ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und der Akademie der Deutschen Musikautoren, außerdem ist sie im Leitungsgremium der DEFKOM (Deutsche Filmkomponistenunion).
Matthias BrennerMatthias Brenner
Matthias Brenner besuchte die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Erste Engagements als Schauspieler führten ihn an das Schauspielhaus Erfurt, wo er neben vielen Protagonisten-Aufgaben auch seine ersten Inszenierungen realisierte. Es folgten Schauspielengagements in Weimar, Frankfurt/Main und Bremen, ehe er im Schauspielhaus Leipzig fünf Jahre bei Wolfgang Engel als Schauspieler und Regisseur unter Vertrag stand. Vom Jahr 2000 an war Brenner zehn Jahre lang vor allem als Regisseur und als Schauspieler für Film und Fernsehen unterwegs. Zu seinen Stationen gehörten u.a. die Berliner Volksbühne und das Berliner Ensemble, Theater in Basel, und Magdeburg. Seit 2010 ist er Intendant und künstlerischer Leiter des neuen theaters Halle und des Kinder- und Jugendtheaters Thalia. Zu den wichtigsten Inszenierungen in Halle zählen bislang Maria Stuart, Tartuffe, Warten auf Godot und FAME. Matthias Brenner hat in zahlreichen Filmen mitgewirkt, u.a. in Zoltan Spirandellis Vaya con dios, Das Leben der Anderen von Florian Henckel von Donnersmarck sowie im preisgekrönten Kurzspielfilm Von Hunden und Pferden von Thomas Stuber. Außerdem war und ist er in zahlreichen TV-Produktionen zu sehen und spielt seit fünf Jahren im Bremer Tatort den Gerichtsmediziner Katzmann.
Dr. Claudia BullerjahnDr. Claudia Bullerjahn
Dr. Claudia Bullerjahn, geboren 1962, ist seit 2004 Professorin für Systematische Musikwissenschaft und Musikkulturen der Gegenwart an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie studierte Musik, Biologie, Philosophie und pädagogische Psychologie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und an der Universität Hannover (1987 Musiklehrer-Diplom Klavier, 1988 erstes Staatsexamen gymnasiales Lehramt Musik/Biologie) und wurde 1997 promoviert (Grundlagen der Wirkung von Filmmusik. Augsburg: Wissner 2001, 3. Aufl. 2016). Seit 2005 ist sie Mitherausgeberin des Jahrbuchs Musikpsychologie der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie und erforscht Musik im audiovisuellen Kontext (Filmmusik, Musikfilm, Computerspielmusik, Werbemusik) sowie musikbezogene Wahrnehmung, Motivation und Performanz.
Gunnar DedioGunnar Dedio
1995 gründete Gunnar Dedio die Filmproduktionsfirma LOOKSfilm und produziert seitdem Dokumentarfilme, Spielfilme und Serien. Er ist auf internationale Koproduktionen spezialisiert, meist zu historischen Themen. Für die Serie „Damals in der DDR“ erhielt er 2005 den Adolf-Grimme-Preis. 2014 produzierte er die dokumentarische Dramaserie „14 – Tagebücher des Ersten Weltkrieges“, die unter anderem mit dem Robert Geisendörfer Preis ausgezeichnet wurde. Daneben koproduzierte er die Kleist-Novelle „Michael Kohlhaas“ (César 2014) mit Mads Mikkelsen und Bruno Ganz in den Hauptrollen und den vielfach ausgezeichneten Spielfilm „Licht“ (2017) mit Maria Dragus und Devid Striesow über das Leben der blinden Pianistin Maria Theresia Paradis. 2018 produzierte Gunnar Dedio die internationale Serie „Krieg der Träume“. Diese erzählt die realen Geschichten von dreizehn Männern und Frauen, die die aufregende Zeit zwischen den beiden Weltkriegen erlebt haben. Die Serie wird in über 15 Ländern ausgestrahlt.
Hauke EgermannHauke Egermann
Hauke Egermann ist Assistant Professor am Department of Music an der University of York, Großbritannien. Nach dem Studium der Musik- und Medienwissenschaften an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, forschte er im Institut für Musikphysiologie (HMT Hannover), Interdisciplinary Centre for Music Media and Technology (McGill University), Centre for Digital Music (Queen Mary, London), sowie dem Fachgebiet Audiokommunikation (TU Berlin). Aktuell leitet er die York Music Psychology Group und forscht über das ästhetische und emotionale Erleben von Musik. Dabei koordinierte er Forschungsprojekte zur Produktion und Rezeption von Musik in/mit digitalen Medien (3DMIN, ABC_DJ) oder aber zur Wirkung von live aufgeführter Musik.
Laurent EyquemLaurent Eyquem
Der französische Komponist Laurent Eyquem ist für seinen originellen, melodischen und lyrischen Kompositionsstil bekannt und erreichte dadurch bereits weltweit Anerkennung. Eyquem erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen und internationale Nominierungen für seine Filmmusiken. Aktuell ist er in zwei Kategorien für den World Soundtrack Award nominiert, 2013 wurde er von der International Film Music Critics Association (IFMCA) zum Breakthrough Composer of the Year ernannt. Seine kompositorische Arbeit erstreckt sich über viele Kontinente und Genres, so schrieb er unter anderem Musik für Filme wie Copperhead, Winnie Mandela, 14: Diaries of the Great War und Nostalgia. Eyquem orchestriert und dirigiert bei all seinen Projekten selbst, dabei arbeitet er weltweit mit Solisten, Orchestern und Chören zusammen. So dirigierte er für die kürzlich veröffentlichte Fernsehserie Krieg der Träume das Filmorchester Babelsberg in den legendären Babelsberger Filmstudios sowie den Symphonica Choir Prag. Aktuell lebt Laurent Eyquem in Los Angeles.
Prof. Jörg U. LensingProf. Jörg U. Lensing
Der Komponist und Regisseur Prof. Jörg U. Lensing ist Gründer des Theaters der Klänge in Düsseldorf. Hier ist er seither als Regisseur, Szenograf und Choreograf fast aller Werke tätig. Lensing komponiert Bühnen- und Filmmusik und arbeitet seit 1988 eng mit dem Filmemacher Lutz Dammbeck bei der Gesamt-Soundtrack-Komposition aller seiner Filme zusammen. Seit 1996 ist er Professor für Tongestaltung/ Sound-Design an der FH-Dortmund. Aktuell leitet er die Studienrichtung Sounddesign im neuen BA Studiengang Film & Sound und des MA Sound der FH-Dortmund. Parallel realisierte er eigene Film- und DVD-Projekte sowie 3 Hörbücher und eine Musik-CD. Prof. Lensing ist Autor des Fachbuchs Sound-Design · Sound-Montage · Soundtrack-Komposition und Herausgeber der deutschen Ausgabe des Buchs Audio-Vision und Audio-Logo-Vision im Kinofilm von Michel Chion. Heute arbeitet er sowohl als Komponist und Hörspielmacher, als Theater- und Filmregisseur, als Lehrender, als Referent, als Autor, wie auch als Auslandsbeauftragter des FB Design der FH-Dortmund und als Übersetzer von englischer und französischer Fachliteratur.
Prof. Dr. Georg MaasProf. Dr. Georg Maas
Prof. Dr. Georg Maas unterstützt als wissenschaftlicher Beirat von Beginn an die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt. Er ist seit 1995 Professor für Musikpädagogik am Institut für Musik und seit 2014 Dekan der Fakultät für Philologien, Kommunikations- und Musikwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Film und Musik, empirische Unterrichtsforschung, Didaktik der Pop-/Rockmusik sowie des Musiktheaters, zu denen er zahlreiche nachhaltig bedeutsame Beiträge verfasste. Als gefragter Referent ist er im ganzen Bundesgebiet unterwegs. Musikalisch aktiv ist er vor allem als Konzertmeister des Orchesters der Medizinischen Fakultät.
Walter Christian MairWalter Christian Mair
Walter Christian Mair ist ein in Österreich geborener Komponist. Er studierte zunächst Musikkomposition für Orchester an der Universität Wien und anschließend Musikkomposition für Filme an der Universität Salzburg. Er komponierte unter anderem Musik für den Dokumentarfilm Ronaldo, den Thriller Blood Orange und zuletzt für die Netflix Produktion Der gleiche Himmel. Er schrieb für verschiedene TV-Produktionen sowie Videospiele, wie Grand Theft Auto oder Killzone. Mair schreibt in einer Vielzahl von Stilen, von großen orchestralen symphonischen Partituren mit Chor bis hin zu kleineren Ensembles, experimentiert mit elektronischer Musik und maßgeschneiderten Klängen mit Live-Solo-Instrumenten. Mair arbeitet in einem Aufnahmestudio in Soho, London. Er ist Mitglied der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) und der British Academy of Songwriters, Composers and Authors (BASCA).
Thomas MikuszThomas Mikusz
Thomas Mikusz, gebürtiger Wiener, nutzt seine europäischen Verbindungen, um seinen Kunden internationale Anerkennung zu verschaffen. So hat er Komponisten bereits bei bedeutenden Filmfestivals wie der Berlinale, dem Festival de Cannes und dem Sundance vertreten. Aktuell ist er als US-Publizist für die SoundTrack_Cologne, Hollywood in Wien und dem Hollywood Music Workshop tätig. Er wirkte u. a. bei der Weltpremiere der Amazon-Serie You are Wanted und der internationalen Premiere von Babylon Berlin in Los Angeles mit. Im Team von White Bear PR hat er an der Partiturkampagne zum Film Lion (2006) von Dustin O'Halloran & Hauschka und an der Kampagne für die Komponisten Michael Stein und Kyle Dixon der Serie Stranger Things mitgewirkt. Darüber hinaus betreut er den Social Media Kanal von White Bear PR sowie die Internetauftritte seiner Kunden. Mikusz leitet Kampagnen und beaufsichtigt das Red Carpet und Guest Management für internationale Filmfestivals in Los Angeles und Miami. Er produziert außerdem Panels und Veranstaltungen, darunter das Toni Erdmann Oscar Event oder das Live Konzert: The Women Who Score: Soundtracks Live in Los Angeles. Als Moderator sitzt er Panels u. a. beim Cannes Film Festival, am Columbia College Chicago und bei Conventions wie der BUMA Music in Motion und diskutiert über das Handwerk von Film, Fernsehen und Videospielmusik.
Jan PeterJan Peter
Jan Peter ist ein deutscher Regisseur und Autor. Seine Arbeiten sind geprägt durch das Überschreiten gängiger Grenzen zwischen den Genres Dokumentation, Spielfilm und Animation. So zählen zu seinen bekanntesten Werken die dokumentarischen Dramaserien Clash of Futures – 18, 14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs, die dokumentarischen Spielfilme Krieg der Träume 1918 – 1939 und das Dokudrama Die geheime Inquisition. Mit dem Berliner Wirtschaftsprofessor Dr. Michael Faustino Bauer ist er Geschäftsführer der Firma Fortis Imaginato zur Entwicklung, Koproduktion und Vermarktung von Stoffen und Medienformaten. Aktuell lebt und arbeitet Peter hauptächlich als Showrunner in Leipzig.
Rachel PortmanRachel Portman
Die britische Meisterin der Filmmusik Rachel Portman begann bereits im Alter von 13 Jahren zu komponieren. Nach einem klassischen Musikstudium an der Oxford University wendete sie sich vermehrt der Theaterbühne zu, später dann dem Film. 1992 gelang ihr in Hollywood der Durchbruch mit ihrer Musik zu „Die Herbstzeitlosen“ mit Shirley MacLaine und Marcello Mastroianni in den Hauptrollen. Bis heute schuf sie Scores zu über hundert Filmen verschiedener Genres, doch „emotional drama is my favorite, something with heart“, betonte sie in einem Interview. Die Erschaffung neuer melodischer Themen stellt Rachel Portman in den Mittelpunkt ihres kreativen Schaffens, zumeist umgesetzt durch klassisches Instrumentarium wie Klavier und Streicher. Geprägt werden ihr Melodienreichtum und ihre Orchestrierung nach eigenem Bekunden sowohl von klassischer Musik wie Schostakowitschs Sinfonien als auch von traditioneller Folklore. Für große Filme wie „Chocolat“, „Marvins Töchter“, „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ oder „Die Herzogin“ schrieb sie den Protagonistinnen passende Filmmusiken auf den Leib, 1997 erhielt sie als erste Filmkomponistin einen Oscar für die „Beste Filmmusik“ in Jane Austens „Emma“: Rachel Portman hat sich mit ihren kreativen Kompositionen in der von Männern dominierten Filmmusikbranche durchgesetzt.
Robert RabenaltRobert Rabenalt
Robert Rabenalt, in Berlin geboren, studierte Musikwissenschaft und Musiktheorie. Er ist künstlerischer Mitarbeiter in der Fachrichtung Komposition/Tonsatz der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig und hat einen Lehrauftrag für Musik- und Tondramaturgie an der Filmuniversität Potsdam-Babelsberg Konrad Wolf. Neben dem Unterrichten ist Robert Rabenalt als Mitherausgeber der Online-Zeitschrift Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung sowie als Komponist für Ensembles, Dokumentar- und Kurzspielfilme tätig. In seiner Promotion an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg behandelt er Fragen der Musikdramaturgie im Film. In seinen Vorträgen auf Fachtagungen sind Kernthemen der Musiktheorie und Filmmusiktheorie sowie die Verbindung von Theorie, Musikpraxis und Pädagogik dargelegt und diskutiert worden.
Mario SchneiderMario Schneider
Nach seinem Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte schloss Mario Schneider sein Kompositions- und Klavierstudium an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig ab. Darauf studierte er Filmkomposition an der Musikhochschule München bei Enjott Schneider und erhielt 2000 sein Diplom. Bis 2002 arbeitete Mario Schneider im Red Deer Studio München bei Harold Faltermeyer. Seit 1999 ist er der Komponist der Kinderserie "Die Pfefferkörner" (ARD), der erfolgreichsten Kinderserie im deutschen Fernsehen. Seine Kompositionen für internationale Kinofilmproduktionen führen ihn regelmäßig zu den großen Filmfestivals der Welt. Momentan arbeitet er an der Musik zur 15. Staffel der "Pfefferkörner", einer neuen ARD Serie "Tierärzte" (AT) und dem aktuellen Kinofilm von Srdan Golubovic, einer Serbisch-Französisch-Deutschen Koproduktion. 
Alexander ThiesAlexander Thies
Alexander Thies leitet zusammen mit seinem Bruder Stefan Thies und dem Verleihchef Christoph Ott das Familienunternehmen NFP*. 1956 von Franz Thies gegründet, ist die NFP* heute als Markenverbund an den Standorten Wiesbaden, Berlin und Halle (Saale) vertreten. NFP* produziert, finanziert und lizensiert TV-Spielfilme, Serien, Mehrteiler und Dokumentationen sowie internationale und nationale Kinofilme. Mit rund 60jähriger Erfahrung ist die NFP* sowohl an deutschen als auch internationalen Kino-, TV- und Audiomärkten sowie im Crossmedia-Bereich aktiv und bietet Entwicklung, Produktion und Vermarktung aus einer Hand an. 2004 wurde Alexander Thies zum Vorstandsvorsitzenden der International Academy of Media and Arts e.V., dem Verein zur Förderung und Weiterbildung kreativen Nachwuchses mit Sitz in Halle (Saale), gewählt. Weiterhin ist er Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen, Mitglied des Präsidiums der SPIO – Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e. V., Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender sowie Stellvertretender Vorsitzender des Beirats der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH.
Jens QuandtJens Quandt
Jens Quandt absolvierte eine klassische Ausbildung in Klavier, Gitarre und Gesang am Konservatorium Schwerin, beendete 1994 sein Studium im Bereich Musik-, Kultur- und Medienwissenschaften sowie am Forschungszentrum Populäre Musik der Humboldt-Universität Berlin als Diplom-Musikwissenschaftler und prägte als Musikredakteur, Autor, Moderator und Audioproducer bis 2004 die Hörfunkprogramme von DT64, Rockradio B, Fritz und Radio 3. In dieser Zeit führte er über 200 eigene Interviews, darunter mit Musikern wie Peter Gabriel, Mark E. Smith, Herbert Grönemeyer, David Coverdale, Bob Geldof, Chuck D oder Henry Rollins. Er produzierte Sendungen mit den Toten Hosen, Fettes Brot, Knorkator oder Heinz Strunk; leitete vier Jahre als Chefredakteur den internationalen Newsletter der Popkomm; war Pressereferent und Projektmanager der Initiative Musik und lehrt seit 2012 als Dozent an der Universität Oldenburg sowie an der Hochschule RheinMain mit dem Schwerpunkt Musikproduktion, Sounddesign und Filmmusik. Seit 1999 ist er freischaffend als Music-Supervisor für Kino, TV und Werbung tätig, seit 2004 auch für die Filme von Regisseur Andreas Dresen.



 

 
 

 

 

 

 

 

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